<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
		<!-- generator="Siteforum feed creator v1.0" -->
		<rss version="2.0">
		<channel>
		<title>Neues auf How2Marketing</title>
		<description>Neueste Beiträge auf How2Marketing</description>
		<link>http://www.how2marketing.de</link>
		<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 15:46:46 +0100</lastBuildDate> 		<generator>Siteforum feed creator v1.0</generator>
		<image>
		<url></url>
		<title>Neues auf How2Marketing</title>
		<link></link>
		<description>Neues auf How2Marketing (RSS)</description>		
		</image>
		<language>ger</language>
			<item>
			<title>Wie Sie aus Kunden Fans machen</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268571703757</link>
			<description>
			<![CDATA[Sie können noch so viele Anzeigen schalten, Werbebriefe versenden oder mit Plakaten die Straßen pflastern. Doch nichts wirkst so gut wie eine persönliche Empfehlung wenn jemand sagt: <i>„Du, ich habe hier etwas für Dich, dass könnte auch für Dich ...“</i><br /><br /><br /><br />Gute Kunden machen das alleine kaum noch. Fans schon. Genau deshalb ist es in Zukunft überlebenswichtig, Kunden nicht nur zufriedenzustellen, sondern zu begeistern.<br /><br /><br /><br /><div align="center">Es geht darum, dass aus Kunden Fans werden.</div><br /><br />So viel ist klar. Doch was können Sie konkret tun, damit auch aus Ihren Kunden Fans werden?<br /><br /><h3><b>Vorbereitung</b></h3>Wenn Sie immer das machen, was Sie bisher gemacht haben, dann werden Sie bestenfalls auch immer nur das erhalten, was Sie bisher erhalten haben. Und wenn Sie das machen, was alle in Ihrer Branche machen, dann kann es früher oder später passieren, dass Sie gar nichts mehr erhalten, und Sie einfach aus dem Rennen fliegen. Mit anderen Worten: Sie enden als eine Zahl in einer großen Statistik.<br /><br /><br /><br />Das bedeutet, Sie müssen etwas anders machen. Dazu gibt es drei Bereiche an denen Sie arbeiten können. Dabei eröffnet jeder Bereich unterschiedliche Zeitfenster:<br /><br /><br /><br />1.)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<b>Innovation</b>: Schaffen Sie Innovationen, so dass Ihre Angebote, Dienstleistungen und/oder Produkte aufregend und einmalig anders als alle anderen Angebote werden. Das passiert in der Regel nicht von heute auf morgen, sondern ist eher ein langfristiger Prozess.<br /><br /><br /><br />2.)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<b>Wahrnehmung</b>: So wie Ihre Kunden Sie wahrnehmen, so ist seine Realität. Schärfen Sie Ihr Profil und arbeiten Sie an Ihrer Außenwahrnehmung, so dass Sie hier als aufregend und angenehm anders als alle anderen wahrgenommen werden. Diese Umstellung nimmt etwas weniger Zeit in Anspruch, ist also ein mittelfristiger Prozess.<br /><br /><br /><br />3.)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<b>Kommunikation</b>: Der erste Eindruck zählt und der letzte Eindruck bleibt. Gerade die direkte Kommunikation mit dem Kunden eröffnet viele Möglichkeiten, um zu begeistern, und um aus Kunden wahre Fans zu machen. Damit können Sie sofort starten, es ist also ein kurzfristiger Prozess. <br /><br /><h3><b>Schritte</b></h3>Was können Sie nun konkret tun?<br /><br /><br /><br />1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Analysieren Sie Ihre aktuellen Standards.<br /><br />2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Entscheiden Sie, ob es so bleiben soll.<br /><br />3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Definieren Sie neue Standards.<br /><br />4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Finden Sie Wege, um die neuen Standards zu erfüllen und zu kontrollieren.<br /><br />5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wägen Sie ggf. Vor- und Nachteile ab.<br /><br />6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Definieren Sie effiziente und effektive Wege, um die Standards umzusetzen.<br /><br />7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Beschließen Sie konkrete und messbare Vorgehensweisen.<br /><br />8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Beginnen Sie.<br /><br />9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Legen Sie ein „Verfalldatum“ für Standards kalendarisch fest.<br /><br />10.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Beginnen Sie von vorne.<br /><br /><h3>Tipps</h3>Werden Sie zu einem Ideentrüffelschwein und finden Sie jeden Tag (mindestens) eine gute Idee, denn jeden Tag (mindestens) eine (gute) Idee, das sind 365 gute Ideen pro Jahr. Suchen Sie, Finden Sie und sammeln Sie gute Ideen. Und dann setzen Sie regelmäßig Ideen um, damit Sie im Rennen bleiben.<br /><br /><h3>Warnungen</h3>Wenn Sie erst einmal Standards für unterschiedliche Bereiche gesetzt haben, dann bleiben Sie dran, und entwickeln Sie diese Standards kontinuierlich weiter. Die Entwicklung geht immer weiter, und Ihr Wettbewerb wird Ihnen immer auf die Finger schauen.<br /><br /><br /><br />Außerdem, wenn Sie Angestellte haben, dann beziehen Sie alle gleich von Anfang an mit in den Prozess mit ein, denn Kundenbegeisterung kann nicht von oben verordnet werden, sondern sie muss von unten wachsen. <br /><br /><h3>Links</h3>Mehr Informationen zu diesem Thema, viele Beispiele und eine konkrete Hilfestellung finden Sie auf http://www.kundenbegeisterungsmarketing.de/<br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 14:01:43 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268571703757</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie in 3 Stunden Ihren eigenen Internet Auftritt gestalten und Hunderte Euro sparen</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268219247022</link>
			<description>
			<![CDATA[Millionen Kunden nutzen täglich das Internet, um sich über Angebote, Produkte und Preise zu informieren. Eine eigene Web-Präsenz im weltweiten Datennetz ist heutzutage eigentlich unerlässlich.<br /><br /><h3>Vorbereitung</h3> Doch gerade kleinere Unternehmen schrecken die hohen Kosten für die Erstellung eines Internet-Auftritts, die in der Regel zwischen 3.000€ und 6.000€ liegen. Lesen Sie hier, wie Sie mithilfe einer einfach zu handhabenden Software innerhalb kürzester Zeit Ihren eigenen Internet-Auftritt gestalten und online stellen. Und das schon ab 9,90€.<br /><br /><h3>Schritte</h3><b>Werden Sie Ihr eigener Web- Designer<br /><br /></b>Mit dem WebSite-Creator haben Sie erstmals die Möglichkeit, Ihre Web-Seiten sofort online zu erstellen, zu pflegen und auch jederzeit zu ändern und zu erweitern. Sie oder Ihre Mitarbeiter haben rund  um die Uhr selbst Zugriff auf Ihre Internet-Seiten - ohne Mehrkosten. Hinter dem WebSite-Creator verbirgt sich eine riesige Datenbank, in der Hunderte von Profi-Designs, Layouts, Bildern, interaktiven Tools und Farbvorlagen hinterlegt sind.<br /><br /><br /><br />In 7 einfachen Schritten gestalten Sie aus Tausenden von Kombinationsmöglichkeiten Ihren individuellen Internet Auftritt. Dabei wählen Sie ein grafisches Grundmuster für Ihre Web-Seiten und können dann Ihr Logo, Ihre Texte, Grafiken und Bilder per Mausklick integrieren. Im WebSite-Creator sind bereits zahlreiche Branchenvorlagen, z. B. für Handwerker, EDV- und Finanzdienstleister, Ärzte oder Reisebüros, hinterlegt. Diese Grundlayouts lassen sich Ihren Wünschen einfach anpassen.<br /><br /><br /><br /><b>In 7 Schritten zum eigenen Web- Auftritt</b><br /><br />So einfach designen Sie Ihre professionellen Internet-Seiten:<br /><br /><br /><br />1. Wählen Sie Ihre Branche. Anschließend werden Ihnen die passenden Designs aufgelistet.<br /><br /><br /><br />2. Wählen Sie nun Ihr Lieblingsdesign und entscheiden Sie sich für die Farbkombination, die am besten zu Ihnen und Ihrer Firma passt.<br /><br /><br /><br />3. Legen Sie die Designdetails fest. Hier wählen Sie die Schriftart und -farbe. Integrieren Sie Ihr Firmenlogo und Ihren Firmennamen.<br /><br /><br /><br />4. Entscheiden Sie sich für ein Angebotspaket von livingNet<br /><br /><br /><br />5. Wählen Sie die Navigation aus. Nun legen Sie die Namen Ihrer einzelnen Web-Seiten fest. Hier entscheiden Sie auch, welche Seiten oder Unterseiten miteinander verlinkt werden.<br /><br /><br /><br />6. Geben Sie Ihre Inhalte ein. Jetzt gestalten Sie die eigentlichen Seiten: Sie setzen Ihre Texte, Tabellen, Grafiken und Bilder ein. Alles ist Schritt für Schritt genau erklärt.<br /><br /><br /><br />7. Jetzt ist Ihr Internet-Auftritt fertig und Sie können ihn innerhalb weniger Sekunden per Mausklick online stellen! Sind Sie noch nicht zufrieden, können Sie die Schritte 1-6 beliebig wiederholen und Änderungen vornehmen.<br /><br /><b><br /><br />WebSite-Creator-Test &amp;shy;mein Urteil</b><br /><br />Der WebSite-Creator ist kinderleicht zu handhaben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen &amp;shy;der fertige Web-Auftritt wirkt absolut professionell und ansprechend. Die Schritt-für-Schritt-Vorgaben sind sehr gut erklärt und nachvollziehbar. Das Versprechen, der eigene Web-Auftritt wäre in 20 Minuten fertig, ist jedoch nicht zu halten. Ca. 3 Stunden sollte man für die Gestaltung einplanen. Besonders lobenswert: Bereits online gestellte Inhalte können jederzeit in Minutenschnelle verändert werden. <br /><br /><br /><br /><h3>Beispiele</h3>1. Die Werbeagentur RedMark berät Unternehmen bei der Optimierung von Verkaufsförderungsmaßnahmen.<br /><br />Das Unternehmen nutzte den WebSite-Creator, um eine Internet-Seite zum Vertrieb entsprechender Informationspakete zu kreieren.<br /><br /><br /><br />2. Der Reiterhof Zink bietet Reiterferien für Kinder an. Nachdem Interessenten bei ihren telefonischen Anfragen häufig den Wunsch äußerten, den Hof &quot;vor dem Buchen einmal zu sehen&quot;, können sie sich jetzt im Internet den Hof, die<br /><br />Ställe und die Pferde anschauen. Der Internet-Auftritt wurde mit dem WebSite-Creator erstellt.<br /><br /><br /><br />3. Die Berliner Heilpraktikerin Daniela Scherler hat sich auf Reiki, die japanische Heilslehre, spezialisiert.<br /><br />Auch sie hat mithilfe des WebSite Creators einen sehr ansprechenden und professionellen Internet-Auftritt erstellt.<br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:07:27 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268219247022</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie Ihre AdWords-Kampagnen mit den richtigen Keywords optimieren </title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268168150086</link>
			<description>
			<![CDATA[Die richtigen Keywords zu finden ist der erste Schritt zur Optimierung Ihrer AdWords-Kampagne. Dabei hängt es von Ihren Zielen ab, welche Veränderungen Sie an Ihren Keywords oder an Ihrer Anzeige vornehmen sollten. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie tun können, um mit dem korrekten Einsatz Ihrer Keywords bessere Ergebnisse zu erzielen.<br /><br /><h3>Schritte</h3><h4>Schritt 1: Erstellen Sie eine Keyword-Liste</h4>Überlegen Sie, welche Keywords oder Keyword-Kombinationen für Ihre Ziele und Ihr Angebot infrage kommen, und erstellen Sie eine möglichst umfangreiche Liste. Der bekannte Tipp, dabei auch an falsche Schreibweisen zu denken, kann jedoch zu ungewollten Folgen führen (siehe Pimp my AdWords).<br /><br /><h4>Schritt 2: Nutzen Sie die Google-Tools</h4>Zur ersten Bewertung Ihrer Auswahl sollten Sie unbedingt die Tools nutzen, die Ihnen in Ihrem AdWords-Konto zur Verfügung gestellt werden:<br /><br /><br /><br />Im <b>Keyword-Tool </b>generieren Sie beispielsweise eine Liste mit Vorschlägen von Google, welche Keywords für Ihre Anzeige noch in Frage kommen.<br /><br /><br /><br />Der <b>Traffic-Estimator </b>kann Ihnen einen ersten Überblick über die mögliche Performance Ihrer Auswahl geben. Verlassen Sie sich aber nicht auf die angezeigten Ergebnisse. Die einzige Möglichkeit zu erfahren, wie gut Ihre Auswahl wirklich ist, heißt ausprobieren.<br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 3: Nicht zu viel auf einmal</h4>Um Ihren zeitlichen Aufwand in Grenzen zu halten und die Kosten stets unter Kontrolle zu haben, sollten Sie nicht allzu viele neue Keywords auf einmal ausprobieren.<br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 4: Heben Sie sich von der Konkurrenz ab</h4>Besonders interessant ist es natürlich, wenn Sie sich nicht auch noch mit dem Wettbewerb plagen müssen. Suchen Sie daher Ihre Kunden dort, wo Ihr Mitbewerber nicht zu finden ist. Auch zur Mitbewerberdichte finden Sie im AdWords-Keyword-Tool hilfreiche Informationen. <br /><br /><br /><br />Der beste Weg ist natürlich, selbst einmal bei Google nach Ihren Keywords zu suchen. Da sehen Sie auf den ersten Blick, wer dort bereits Ihre potenziellen Kunden anspricht.<br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 5: Kombinieren Sie Ihre Keywords</h4>Die Kombination aus mehreren Begriffen ist dabei eine gute Möglichkeit, um ein in puncto Wettbewerb „ruhiges Plätzchen“ für Ihre Anzeige zu finden. Doch das Kombinieren hat noch weitere Vorteile. Neben der Verringerung von Streuverlusten, weil in der Regel die Relevanz Ihrer Werbebotschaft für den User steigt, hilft es Ihnen, Ihr AdWords-Budget zu schonen. Da Google die Anzeigen in der Regel anpasst, wird ein als Keyword gebuchter Oberbegriff sowieso bei passenden Suchbegriffskombinationen eingeblendet. Dann zahlen Sie den zuvor gebuchten CPC (Preis pro Klick). Eine Buchung der Kombination ist zumeist günstiger zu haben. <br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 6: Nutzen Sie die Möglichkeit, Keywords auszuschließen</h4>Um Kosten für unsinnige Kombinationen zu sparen, schließen Sie solche Keywords aus, die wenig Erfolg versprechen. Auch hierzu finden Sie ein entsprechendes Tool in Ihrem AdWords-Konto. Ein Konditor, der über das Internet ausschließlich Hochzeitstorten vertreibt, würde sicherlich den Begriff „Geburtstag“ ausschließen wollen, weil er ja keine Geburtstagskuchen anbietet.<br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 7: Pimp my AdWords – Wie Sie in der Masse auffallen</h4>Letztlich muss man sich aber auch mit seiner AdWords-Werbung dem Wettbewerb stellen. Da gilt es dann die volle Power Ihrer Keywords auszunutzen. Dazu können Sie beispielsweise das vom User gesuchte Keyword in die Überschrift Ihrer Anzeige einbauen. Geben Sie bei der Eingabe Ihrer Anzeigen-Headline an der entsprechenden Stelle einmal Folgendes ein:<br /><br /><br /><br />{Keyword}. In unserem Beispiel könnte der Konditor das Keyword Hochzeitstorte gewählt haben und „Leckere {Keyword}“ schreiben. Er sollte aber nur eine exakte Schreibweise zulassen und unsinnige Kombinationen ausschließen, denn wen interessieren schon „Leckere Torte für Hochzeit“ oder „Leckere Hochzeitstohrten“?<br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Tue, 9 Mar 2010 21:55:50 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268168150086</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie mit wenig Aufwand mehr Newsletteranmeldungen generieren</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268167063076</link>
			<description>
			<![CDATA[In Zeiten von Spam und unerlaubter Werbung gehen Anwender zurückhaltender mit ihrer E-Mail-Adresse um. Lesen Sie, wie Sie gegen den Trend Ihre Newsletteranmeldequote steigern.<h3>Schritte</h3><h4>Schritt 1: Stellen Sie die Vorteile heraus</h4>Sagen Sie Ihren Kunden klipp und klar, welche Vorteile sie haben, wenn sie Ihren Newsletter bestellen bzw. was sie verpassen, wenn sie es nicht tun. Fassen Sie sich dabei kurz und beschreiben Sie die Vorteile in einem Satz. Dieser kann beispielsweise so aussehen:<br /><br /><br /><br /><i>• Bestellen Sie jetzt unseren Newsletter und profitieren Sie von unseren Angeboten, bevor andere sie zu sehen bekommen.<br /><br /><br /><br />• Als Leser unseres Newsletters bekommen Sie jede Woche einen Praxis-Tipp für den Soforteinsatz.<br /><br /><br /><br />• In unserem Newsletter präsentieren wir Woche für Woche ein Exklusivangebot, das im Shop nicht zu bekommen ist. <br /><br /><br /><br /></i>Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie die gemachten Versprechen auch einhalten und Vorteile bieten.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 2: Machen Sie es möglichst leicht</h4>Besucher von Internetseiten mögen kurze Wege – im Idealfall führt ein Klick zum Ziel. Dieser Vorliebe folgend sollten Sie die Newsletteranmeldung möglichst einfach gestalten. Am besten binden Sie das Eingabefeld für die E-Mail-Adresse zur Newsletteranmeldung direkt in den <b>sichtbaren Bereich Ihrer Startseite </b>ein. Bewährt hat sich auch die Integration des Eingabefelds in die <b>Navigation</b>, die auf jeder Seite sichtbar ist. <br /><br /><br /><br />Bei der Menge der Daten, die Sie bei der Anmeldung erfassen, sollten Sie Zurückhaltung üben. Rechtlich gesehen reicht allein die E-Mail-Adresse völlig aus. Für einen personalisierten Newsletter kommen Anrede und Name hinzu. Jede weitere Abfrage verringert die Anmeldezahl.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 3: Bieten Sie Anreize</h4>Eine weitere Möglichkeit, die Anmeldequoten zu erhöhen, ist die Belohnung der Anwender. Dazu bieten sich vor allem Downloads kleiner Dokumente wie Checklisten oder E-Books an. Alternativ können Sie die Dokumente auch mit dem ersten Newsletter als Begrüßungsgeschenk versenden.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><h4>Schritt 4: Suchen Sie weitere Wege</h4>Bei der Generierung von Abonnenten für Ihren Newsletter sollten Sie sich nicht nur auf Ihre Internetseite beschränken. Weisen Sie bei allen möglichen Gelegenheiten auf Ihren Newsletter hin. Dabei ist auch der Medienbruch weg vom Internet nicht tabu. Hier als Anregung ein paar mögliche Newsletter-Werbeplätze:<br /><br /><br /><br />• Briefpapier, Rechnungen, Fax-Kopf, E-Mail-Signatur<br /><br /><br /><br />• Produktverpackungen, Paketaufkleber, Beileger<br /><br /><br /><br />• Postkarten, Aufkleber, Visitenkarte<br /><br /><br /><br /><br /><br /><h3>Warnungen</h3>Gewinnspiele werden gerne als Anreiz für die Abonnentengewinnung genutzt. Dabei ist Vorsicht geboten, denn die Streuverluste sind hoch. Wirkliche Interessenten gewinnen Sie nur, wenn der Preis optimal zur Zielgruppe passt.<br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Tue, 9 Mar 2010 21:37:43 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268167063076</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie Ihren Firmen-Blog mit diesen 3 Geheimnisse noch erfolgreicher machen </title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268165765183</link>
			<description>
			<![CDATA[Weblogs, kurz Blogs, werden immer beliebter. Wenn Sie für Ihr Unternehmen die Beliebtheit der Weblogs nutzen und ein eigenen Firmenblog (corporate blog) führen wollen, lesen Sie im Folgenden, auf was Sie unbedingt achten sollten.<br /><br /><h3>Vorbereitung</h3>Ein weit verbreiteter Irrglaube besagt, jeder, der im Internet surfen kann, könne auch bloggen. Man muss zwar kein Programmierprofi sein, aber um ein Blog zu führen, benötigt man zumindest gelegentlich Kenntnisse in HTML, Stylesheets, mySQL und PHP. Auch grafische Fähigkeiten sind hin und wieder notwendig. Steht all dies nicht inhouse zur Verfügung, müssen Sie entweder Abstriche in puncto Design und Funktionalitäten machen oder sich einen Dienstleister suchen. Wenn Sie das erledigt haben, kann es losgehen.<h3>Schritte</h3><h4>Schritt 1. Ständige Pflege ist wichtig</h4>Kümmern Sie sich regelmäßig um Ihren Blog, denn ein lieblos geführter Blog wird sicherlich kein Besuchermagnet werden. Gute Businessblogs bieten Ihren Besuchern einen Mehrwert. Das können neben vielem anderen beispielsweise exklusive Informationen oder ein unterhaltsamer Schreibstil sein. Reservieren Sie täglich 2-mal 10 Minuten für Ihr Blog für das Veröffentlichen neuer Beiträge.<br /><br /><h4><br /><br />Schritt 2: Vorsicht bei der Themenwahl</h4>Worüber Sie schreiben, bestimmt, wer Ihren Blog lesen wird. Denken Sie also bei der Themenwahl vor allem daran, was Ihre Zielgruppe spannend findet. Außerdem sollte es eine thematische Nähe zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen geben. Hier ein paar Beispiele aus der Praxis:<br /><br /><br /><br />Das Onlinereisebüro <a href="http://www.weg.de" target="_blank">www.weg.de</a> veröffentlicht in seinem Blog (<a href="http://reiseblogg.blogg.de" target="_blank">http://reiseblogg.blogg.de</a>) zum Beispiel Tipps und Informationen zur Reisebranche und bestimmten Destinationen.<br /><br />Ein Teehändler (<a href="http://teeblog.mydesignblog.de" target="_blank">http://teeblog.mydesignblog.de</a>) informiert über das Besondere am Teetrinken.<br /><br />Und beim Hersteller von Tiefkühlkost Frosta (<a href="http://www.blog-frosta.de" target="_blank">www.blog-frosta.de</a>) erfährt man, wie man mit den Frosta-Produkten abnehmen kann.<h4><br /><br />Schritt 3: Seien Sie offen und kritikfähig</h4>In der Regel können die Besucher eines Weblogs über ein Formular die veröffentlichten Artikel kommentieren. Viele Unternehmen befürchten, sich und ihr Angebot dadurch angreifbar zu machen. Mit der Blogsoftware, das ist die Oberfläche, mit der Sie unter anderem Einträge schreiben und verwalten, haben Sie jedoch alles im Griff. Sie haben jederzeit die Kontrolle darüber, welche Kommentare veröffentlicht werden.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><h3>Tipps</h3>Wenn Sie jetzt darüber nachdenken einen eigenen Firmenblog zu führen, hilft Ihnen diese Checkliste sicherlich bei der Entscheidungsfindung:<br /><br /><br /><br />-  Passt ein Blog zu Ihrem Unternehmen und/oder Ihrem Produkt?<br /><br />-  Haben Sie ein passendes Thema?<br /><br />-  Interessiert das Thema Ihre Zielgruppe?<br /><br />-  Ist das Thema geeignet, Ihr Kerngeschäft zu befördern?<br /><br />-  Haben Sie die technischen Möglichkeiten zu bloggen?<br /><br />-  Haben Sie Zeit für ein Blog?<br /><br />-  Haben Sie die emotionale Distanz zu Ihrem Angebot, um mit öffentlicher Kritik souverän umgehen zu können?<br /><br />-  Beherrschen Sie die neue Rechtschreibung?<br /><br />-  Können Sie interessant und unterhaltsam schreiben?<br /><br />-  Und ganz wichtig: Wird das voraussichtlich auch in ein oder 2 Jahren noch so sein?<br /><br /><br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Tue, 9 Mar 2010 21:16:05 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268165765183</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie mit 4 einfachen Schritten ein optimales Online-Gewinnspiel erstellen</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268164909072</link>
			<description>
			<![CDATA[Gewinnspiele zählen seit Jahren zu den beliebtesten Werbemaßnahmen im Internet. Aber auch für Gewinnspiele gilt inzwischen: Nur die richtige Strategie führt zum Erfolg. Führen Sie Ihre eigene Promotion durch eine optimale Umsetzung wieder zurück auf den Erfolgsweg! Heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab, indem Sie auf die klare 4-Schritt-Strategie setzen. Und so funktioniert sie:<br /><br /><br /><br /><h3>Schritte</h3><h4>Schritt 1: Stecken Sie die Ziele für Ihr Gewinnspiel ab</h4>Bleiben Sie bezüglich Ihrer Promotion-Zielsetzung realistisch. Mögliche Online-Gewinnspiel-Ziele sind:<br /><br /><br /><br />• kurzfristig mehr Besucher auf Ihrer Website<br /><br />• viele E-Mail-Adressen mit Werbeerlaubnis gewinnen<br /><br />• den Bekanntheitsgrad steigern<br /><br />• etwas über den Webseiten-Besucher erfahren<br /><br /><h4>Schritt 2: Betreiben Sie Konkurrenzbeobachtung</h4>Besuchen Sie Seiten wie z. B. <a href="http://www.gewinner.de" target="_blank">www.gewinner.de </a>oder <a href="http://www.gewinnspiele.com" target="_blank">www.gewinnspiele.com</a>. Hier finden Sie – neben Gewinnspielbeschreibungen – auch Userbewertungen, Klickhäufigkeiten und Top10. Sehen Sie so, welche Gewinnspiele gut funktionieren und welche weniger. <br /><br /><h4>Schritt 3: Wählen Sie den richtigen Gewinnspieltyp</h4>Das Ziel steht, jetzt folgt die Typauswahl. Wir empfehlen den Einsatz folgender Spieltypen:<br /><br /><br /><br /><b>• Besucherzahlen erhöhen: </b>Suche &amp;amp; Finde-Spiele, Tippspiele (Bundesliga etc.), Jeden-Tag-etwas-zu-gewinnen-Spiele<br /><br /><br /><br /><b>• Viele Teilnehmer-Adressen generieren: </b>Spiel mit einfacher Adresseingabe oder Newsletter-Anmeldung<br /><br /><br /><br /><b>• Bekanntheitsgrad erhöhen, Produkt-Promotion: </b>Einsatz aufwändiger Spielmechaniken, Flash-Games, Kreativ-Wettbewerbe, versteckte Gewinnpreise<br /><br /><br /><br /><b>• Etwas über die Webseiten-Besucher erfahren: </b>Umfrage-Gewinnspiele – statt Preisfrage Abfrage von Interessen und soziodemografischen Userdaten<br /><br /><h4>Schritt 4: Auswahl des optimalen Gewinnspielpreises</h4>Diesbezüglich können Sie nun Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Es gibt lediglich ein paar Grunderkenntnisse und Empfehlungen, die Sie beachten sollten:<br /><br /><br /><br />• Je spezieller der Preis, desto genauer treffen Sie die Zielgruppe.<br /><br />• Nicht unter 500 € Wert – das erleichtert die PR-Verbreitung.<br /><br />• Unterhaltungselektronik zieht immer viele Menschen an.<br /><br />• Reisepreise sind beliebt, aber schließen z. B. Familien aus <br /><br />• Gutscheine keinesfalls mit einer Kaufverpflichtung verknüpfen!<br /><br /><h4><b>Schritt 5: Das richtige Gewinnspiel-Design</b></h4>Hier gibt es nur einen wichtigen Ratschlag: Lassen Sie echte Profis ans Werk. Sie sind vielleicht teurer als Webmaster, Bekannte und Verwandte, aber es macht sich in der Regel bezahlt. Wenn Sie ein genaues Briefing vorbereiten und Bildmaterial (Preis, Logo, Produkt etc.) bereithalten, sparen Sie Zeit und Geld.<br /><br /><h3>Was Sie dazu brauchen</h3>Die Gestaltung eines einfachen Gewinnspiels (2 Seiten Programmierung, lizenzfreies Bildmaterial) kostet ca. 500 €, ein etwas aufwändigeres (6 Seiten, Lizenzbilder) bis zu ca. 1.500 €. Nach oben gibt es keine Grenze. Fragen Sie z. B. die Marketingabteilung eines Gewinnspiel-Portals: Die kennen echte Gewinnspiel-Profidesigner. <br /><br /><br /><br /><br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Tue, 9 Mar 2010 21:01:49 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268164909072</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie Ihren Kundenkontakt durch einen Newsletter steigern</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268161152035</link>
			<description>
			<![CDATA[Mit einem Newsletter aktivieren Sie den Kontakt, das Gespräch mit Ihrer Zielgruppe immer wieder neu. Ein Newsletter ist schnell konzipiert und verspricht dem Nutzer einen Mehrwert, additiv zu allen anderen Kommunikationsmittel Ihrer Werbelinie. Und vor allem: Mit einem Newsletter bleiben Sie aktuell, was das Aufgreifen von Themen und Trends betrifft. Sie schaffen Transparenz und Vertrauen durch eine kontinuierliche Ansprache. Aber es gibt einige Regeln hinsichtlich Layout, Inhalt, Recht. Wofür auch immer Sie sich entscheiden möchten, im Vordergrund sollte die direkte Kommunikation mit dem Kunden stehen, sein Geschmack und sein Bedürfnis nach Information und Ästhetik sind handlungsleitend. Und besonders wichtig ist: Stellen Sie den Mehrwert Ihres Newsletters heraus.<br /><br /><h3>Vorgehen</h3>- Der Leser erhält Informationen, bevor diese breit gestreut werden.<br /><br />- Der Leser bekommt Hintergrundinformationen zu aktuellen Themen, Hinweise auf Analysen und Studien zur Branche, und zwar in kompakter Form. So ersparen Sie ihm eigene Recherche. <br /><br />- Der Leser hat die Möglichkeit, besondere Angebote Ihres Unternehmens frühzeitig wahrzunehmen, z. B. Einladungskarten, Produktinformatio nen, das Beziehen von Sondereditionen aus Ihrem Produktbereich. <br /><br />- Der Leser erkennt, dass Ihnen die Meinung der Abonnenten wichtig ist. Daher: Gestalten Sie Ihren Newsletter auf jeden Fall interaktiv. Bieten Sie die Möglichkeit, den direkten Draht via E-Mail an Sie zu wählen.<br /><br /><br /><br />Struktur, Inhalt, Layout entscheiden über den Erfolg Ihres Newsletters. Beachten Sie daher die folgenden Schritte:<br /><br /><h3>Schritte</h3>1. Die E-Mail-Betreffzeile entscheidet darüber, ob der Leser die Mail öffnet oder löscht. Formulieren Sie hier im Meldestil, was den Leser erwartet, beispielsweise: „10 ProfiTipps für Ihr Pressegespräch“. <br /><br />2. Der Leser soll sich nach dem ersten Klick, nach dem Öffnen des Newsletters, zurechtfinden. <br /><br />3. Lesergewohnheiten erzeugen Sie durch immer gleichen Aufbau der Seite. Platzieren Sie Ihr Logo am oberen Textrand, greifen Sie Ihre Betreffzeile auf und gestalten Sie die Textseite im Stil Ihres Corporate Designs. <br /><br />4. Der erste Impuls, den Newsletter zu lesen, setzen Sie mit der Headline: provozieren, appellieren, pointieren Sie in dieser ersten Zeile. <br /><br />5. Wählen Sie eine verständliche Sprache. <br /><br />6. Verlinken Sie Ihren E-Newsletter mit der entsprechenden Seite Ihrer Webpages, um weiter in die thematischen Tiefen einzusteigen. <br /><br />7. Nutzen Sie den unteren Teil für die Angaben des Impressums, für interaktive Elemente wie Kontaktangebote sowie für eine mögliche Abbestellung. 8. Es hat sich nicht bewährt, im Newsletter nur mit Teasern zu verschiedenen Themen zu arbeiten und erst durch einen Link auf die Internetseite den Volltext anzubieten. Die Dramaturgie des Newsletters geht verloren. In der Regel werden Sie Ihren Newsletter mit HTML entwerfen, um einen sinnvollen Mix aus Bild und Text zu finden, um Kreativität und Information zu vereinen. <br /><br /><h3>Tipps</h3>Im besten Falle erscheint Ihr Newsletter im Einoder Zwei-Wochenrhythmus, um die Kundenbindung zu festigen. Wenn Sie das nicht leisten möchten, dann sollten Sie sich für einen projektbezogenen Newsletter entscheiden. Das heißt: Informieren Sie vor besonderen Events, vor Präsentationen auf Messen oder vor Kampagnen Ihre Kunden.  ]]>
			</description>
						<pubDate>Tue, 9 Mar 2010 19:59:12 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268161152035</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie die richtigen Bilder für Ihre Publikationen auswählen</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268159707127</link>
			<description>
			<![CDATA[Mit Ihren Texten bieten Sie Inhalt, mit Ihren Kennzahlen belegen Sie den Erfolg – und mit Fotos zeigen Sie Ihre außergewöhnliche Unternehmenspersönlichkeit, machen Sie Ihren Bericht zum Imageträger. Fotos ziehen Blicke an, lassen Botschaften 80-mal intensiver wirken als Worte. Mit Fotos nehmen Sie den ersten Kontakt zum Leser auf und beeinflussen seine Entscheidung, einzusteigen in die Lektüre. Um das zu erreichen, sollten Sie die gesamte Klaviatur fotografischer Setzkunst kennen. Denn neben ausdrucksstarken Motiven gibt es viele Möglichkeiten, diese in Szene zu setzen.<br /><br /><h3>Regeln</h3><b>1. Bleiben Sie im Textaufbau stringent, aber spielen Sie mit Bildern </b><br /><br />Denn neben Haptik und Falztechnik der Umschlag- oder Aufmacherseiten zu den Kapiteln, neben Farbgebung und Navigationsarten prägt das Umgehen mit Bildern zum größten Teil den kreativen Eindruck. Und damit Ihr PR-Talent. <br /><br /><b><br /><br />2. Seien Sie originell bei der Auswahl und Anordnung der Bilder </b><br /><br />Denn das ist die Kür für jeden Verantwortlichen und die ist in der Regel individuell, originell, zeigt im Idealfall Ihre unverkennbare Handschrift.<br /><br /><b><br /><br />3. Nehmen Sie sich Zeit bei der Auswahl der Bilder und legen Sie besonderes Augenmerk auf diese Kreativphase</b><br /><br /><h3>So pointieren Sie Ihre Bilder im Geschäftsbericht</h3>Bildstrecken: Kleine Fotosequenzen reihen sich aneinander und geben Einblick in Ihr Unternehmen. <br /><br />Fotomarken: Mit einzelnen kleinen Bildausschnitten am Rand sichern Sie die Blickbindung im Heft. <br /><br />Fotoanschnitt: Nur ein Teil des Motivs ist erkennbar, begrenzt durch das Seitenende oder eine imaginäre Linie, kann diese Form die Aufmerksamkeit des Lesers erhöhen. <br /><br />Detailvergrößerung: Damit richten Sie den Fokus auf das, was Ihnen wichtig ist. Tausendfach vergrößerte Details erhalten eine neue Dimension und wirken wie Kunstobjekte. <br /><br />Weichzeichnung: Mit einer leicht verschwommenen Optik in Teilen des Bildes vermitteln Sie eine softe Note oder drosseln das Tempo. <br /><br />Großformat: Bilder, über ein oder zwei Seiten gezogen, gelten als Highlight-Seiten im Geschäftsbericht. Als Einführung in die Kapitel oder Markierung besonderer Jahresereignisse müssen die Motive überzeugend sein. <br /><br />Prägung: Fotos und Bildstrecken sind haptisch erfassbar. Diese Darstellung wirkt edel und eignet sich besonders für Titelseiten. <br /><br />UV-Lackierung: Auf seidenmattem Papierhintergrund wirkt eine glänzende UV-Lackierung von Bildstrecken und Fotomarken wie ein Eyecatcher. <br /><br /><h3>Tipps</h3>Eine bebilderte Story erzählen Sie, wenn Sie die Titelbilder im Bericht aufgreifen. Und einen besonderen Effekt erreichen Sie, wenn Sie Ihre großformatigen Highlight-Seiten im Heft als Bildstrecke auf der Titelseite vorwegnehmen. Damit setzen Sie von Beginn an ein Schlaglicht auf Ihre Bilder. Wenn Sie vorab die Wirkung Ihrer Bilder außerhalb des Unternehmens zur Diskussion stellen möchten, so finden Sie unter <a href="http://www.fotocommunity.de" target="_blank">www.fotocommunity.de</a> fachkundige Kommentare. <br /><br /><h3>Links</h3><a href="http://www.fotocommunity.de" target="_blank">www.fotocommunity.de</a> ]]>
			</description>
						<pubDate>Tue, 9 Mar 2010 19:35:07 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268159707127</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie Ihre Kunden mit psychologischen Tricks zu Impulskäufen verführen</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268042561143</link>
			<description>
			<![CDATA[Verkaufspsychologen haben ermittelt, dass Spontankäufe im Einzelhandel zwischen 30 und 60 % des Umsatzes ausmachen. Dabei ist es&amp;shy; zumindest in den großen Supermärkten allerdings kein Zufall, ob die Kunden zugreifen oder nicht. Die Handelsketten setzen nämlich zahlreiche Psycho-Tricks ein, um die Kaufbereitschaft der Konsumenten zu fördern.<br /><br /><br /><br />Hier die wichtigsten psychologischen Insider-Tipps zur Verkaufsförderung, die sich auch auf andere Branchen übertragen lassen:<br /><br /><h3>Schritte</h3><b>1. Trick: Erzielen Sie Mehrumsatz durch große Einkaufswagen</b>Verwenden Sie in Ihrem Geschäft nur besonders große Einkaufswagen. So haben Ihre Kunden nie den Eindruck, sie<br /><br />hätten einen Großeinkauf absolviert und wieder einmal viel zu viel Geld ausgegeben.<br /><br />Ist immer noch Platz im Wagen, haben Ihre Kunden eher das Gefühl, sie hätten noch etwas Wichtiges vergessen.So wandert mancher Spontankauf in den Wagen, auf den anderenfalls verzichtet worden wäre. <br /><br /><br /><br /><b>2. Trick: Platzieren Sie die Kasse(n) links</b><br /><br />Eine deutliche Mehrheit der Menschen ist Rechtshänder. Deshalb sollte der Eingangsbereich Ihres Geschäftes grundsätzlich auf der rechten Seite und die Kasse(n) stets links platziert sein. So &quot;zwingen&quot; Sie Ihre Kunden, im Geschäft linksherum zu gehen, um dann zur Kasse zu gelangen. Entsprechend befinden sich die Regale rechts von Ihren Kunden. Da das Zugreifen mit der rechten Hand leichter fällt, werden auto- matisch 10 bis 20 % mehr Produkte in den Einkaufswagen gelegt.<br /><br /><b><br /><br />3. Trick: &quot;Vergrößern&quot; Sie Ihre Referenzprodukte</b><br /><br />Jedes Geschäft hat Produkte, die die Kunden besonders stark ansprechen. So achten Kunden in Supermärkten besonders auf die Frische von Obst und Gemüse, in einer Buchhandlung hingegen stehen die aktuellen Bestseller im Fokus.<br /><br />Wenn Sie in den entsprechenden Verkaufszonen oberhalb und seitlich positionierte Spiegel anbringen, erhöhen Sie die Reizwirkung dieser Eye-Catcher. <br /><br /><b><br /><br />4. Trick: Lassen Sie Ihre Stammkunden ruhig einmal suchen</b><br /><br />Kunden, die häufig in demselben Geschäft einkaufen, wissen nach einiger Zeit genau, wo sie welche Produkte finden. Zielgerichtet steuern sie nur die Waren an, die sie kaufen möchten. <br /><br />Der Haken dabei: Diese Kunden gehen schnell und ohne sich umzuschauen durch Ihr Geschäft und lassen sich kaum noch zu Impulskäufen verführen. Diesen negativen Effekt können Sie verhindern, indem Sie in regelmäßigen Abständen kleine ,,Umbauten&quot; vornehmen und die Produktplatzierung bewusst verändern.<br /><br /><br /><br /><b>5. Trick: Steigern Sie Ihre Gewinnspanne durch Augenhöhe</b><br /><br />Platzieren Sie teure Produkte, die Ihnen eine höhere Gewinnspanne garantieren, grundsätzlich auf Augenhöhe der<br /><br />Einkäufer. Dann müssen sich Ihre Kunden nämlich für preiswerte Alternativen bücken oder strecken &amp;shy; was dazu führt, dass<br /><br />erfahrungsgemäß 15 bis 20 % Ihrer Kunden aus Bequemlichkeit auf die preiswerteren Varianten verzichten.<br /><br /><br /><br /><b>6. Trick: Verengen Sie die Gänge </b><br /><br />Kunden, die im Sauseschritt durch Ihr Geschäft eilen, haben keine Augen für potenzielle Impulsprodukte. Deshalb sollten Sie die Abstände zwischen Ihren Regalen keinesfalls zu großzügig gestalten, sondern durch Sondertische und Aktionsangebote natürliche &quot;Stopps&quot; für die Raser einbauen.<br /><br /><br /><br /><b>7. Trick: Präsentieren Sie Themen-Sortimente</b><br /><br />Zu saisonalen Anlässen sollten Sie möglichst viele Produkte, die Ihre Kunden interessieren, an einem Platz gruppieren.<br /><br />So macht es Sinn, wenn ein Lebensmittelhändler vor Ostern neben den Eiern auch gleich Färbetabletten und Körbe platziert. Dementsprechend sollte ein Apotheker vor den Sommerferien direkt neben der Sonnencreme auch gleich ein Set mit Urlaubsmedikamenten anbieten. So nehmen Sie dem Kunden Arbeit ab und sorgen dafür, dass er Produkte kauft, die er vielleicht gar nicht auf seinem Einkaufszettel hatte. <br /><br /><br /><br /><b>8. Trick: Machen Sie vermeintliche Sonderangebote</b><br /><br />Die Mehrheit der Verbraucher geht automatisch davon aus, dass Artikel, die auf Sonderverkaufsflächen angeboten<br /><br />werden, besonders preisgünstig sind. So ist zu erklären, dass auch normalpreisige Artikel auf diesen Auslagen bis zu 25 % mehr Käufer finden.<br /><br /><br /><br /><b>9. Trick: Sorgen Sie für anregende Düfte</b><br /><br />Mit Düften, die Sie durch Aromasäulen in Ihren Verkaufsräumen verströmen, steuern Sie das Kaufverhalten Ihrer Kunden aktiv. So können Sie die Kaufbereitschaft um fast 15 % und die Kundenverweildauer um knapp 16 % steigern.<br /><br />In der Gastronomie können Sie z. B. durch das Verbreiten aromatischer Gewürzdüfte neue Gäste in Ihr Restaurant locken. Für Saisonverkäufe setzen Sie typische Düfte der jeweiligen Jahreszeit als Impulsgeber ein.<br /><br /><br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Mon, 8 Mar 2010 11:02:41 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1268042561143</guid>
			</item>
			<item>
			<title>Wie Sie Werbung an Radiohörer bald ohne Streuverluste einsetzen können</title>
			<link>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1267800113050</link>
			<description>
			<![CDATA[Erste Radiosender in Deutschland sammeln Daten über ihre Hörer. Das ermöglicht Ihnen neue Ansätze im Marketing ­ eine direkte Ansprache über SMS oder Internet ­ und Werbung ohne Streuverluste.<br /><br /><h3>Vorbereitung</h3>Radiosender haben sehr intensive Beziehungen zu ihren Hörern. Die Idee: Je besser man seine Hörer kennt, um so lohnenswerter wird es, mit ihnen in Kontakt zu treten. Erste Schritte in diese Richtung unternimmt gerade die Legion Telekommunikation, ein Unternehmen der Lagardère-Gruppe, um entsprechende Module bei Radiosendern zu implementieren. Im Kern geht es darum, Hörer dazu zu bewegen, auf der Website des Senders oder über Telefon personenbezogene Daten zu hinterlassen. Diese werden dort entsprechend systematisch gesammelt. Typische Daten sind:<br /><br />- Alter<br /><br />- Wohnort<br /><br />- Beruf<br /><br />- Interessen<br /><br />- Reisepläne<br /><br />- Auto<br /><br /><br /><br />Zwar wird kein Hörer diese Daten auf einen Rutsch angeben, doch nach und nach ­ so die Hoffung ­ wird ein Bild der einzelnen Hörer in einer Deutlichkeit entstehen, die es bislang noch nicht gibt.<br /><br /><h3>Schritte</h3><b>Radio Hamburg sammelt seit vergangenem April ...</b><br /><br />... und nimmt damit eine Vorreiter-Stellung ein. Die Vorgehensweise ist geschickt: So hat der Radiosender schon mehrmals Karten für HSV-Spiele verlost ­ und so einen Poolfußballinteressierter Hörer aufgebaut. Für Unternehmen, die diese Zielgruppe haben, ist das ein hochinteressanter Adresspool. Zwar will Radio Hamburg die Daten (vorerst) nur für eigene Aktivitäten einsetzen ­ doch das wird nicht lange so bleiben. Zumal es überregional organisierte Konkurrenz gibt: Der Dienstleister RBC (http://www.radio-b2c.de) hat bereits 1,7 Millionen Kontakte in seiner überregionalen Hörer-Datenbank erfasst, die an Werbekunden zur Nutzung vermietet werden. 18 Sender sind bei RBC unter Vertrag.<br /><br /><h3>Tipps</h3>Wenn Sie im BtC-Bereich aktiv sind, sollten Sie mit RBC Kontakt aufnehmen. Möglicherweise können Sie jetzt via Internet und/oder SMS potentielle Kunden erreichen, die Sie in anderen Adresslisten nicht finden. Einen Versuch ist es allemal wert.<br /><br /> ]]>
			</description>
						<pubDate>Fri, 5 Mar 2010 15:41:53 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.how2marketing.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1267800113050</guid>
			</item></channel></rss>